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Über mich

Mein Name ist Isabelle Hüttl

und ich bin Hundetrainerin mit Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz.

Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Für mich waren sie nie einfach nur Tiere, sondern Familie, Begleiter, Spiegel und Lehrer.

Heute unterstütze ich Menschen dabei, ihre Hunde besser zu verstehen, Verhalten einzuordnen und gemeinsam einen klareren, entspannteren Alltag aufzubauen.

Gutes Hundetraining bedeutet für mich nicht, dass ein Hund einfach funktionieren soll. Es bedeutet, hinzuschauen, zu verstehen, Sicherheit zu geben und fair zu begleiten.

Mobile Hundetrainerin

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Ausbildung & Qualifikation

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Pandora und ich 

„Belohnung ist für mich mehr als nur ein Leckerli.
Sie schafft Orientierung und Motivation an der Zusammenarbeit.“

Am 29.12.2024 habe ich mein Studium der Hundewissenschaften bei der

ATN – Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining erfolgreich abgeschlossen.

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Seit dem 29.11.2025 verfüge ich über die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz und darf Hundehalterinnen und Hundehalter offiziell im Training begleiten.

 

Zusätzlich arbeite ich seit März 2025 in der Hundeschule Vom Knottenwäldchen in Hofheim-Langenhain. Dort durfte ich wertvolle praktische Erfahrung mit vielen verschiedenen Mensch-Hund-Teams sammeln.

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Während meiner Ausbildung habe ich mich intensiv mit Themen wie Lernverhalten, Ausdrucksverhalten, Genetik, Ernährung, Training und der Entstehungsgeschichte des Hundes beschäftigt.

Meine Hunde

Hunde begleiten mich eigentlich schon mein ganzes Leben.

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In meinen ersten Lebensjahren war Brutus an meiner Seite, unser damaliger Familienhund. Er hat mich über mehrere Jahre begleitet und war ein wichtiger Teil meiner Kindheit.

Später gehörten wieder Hunde zu unserer Familie. Am Ende waren es drei kleine Hunde, die unser Leben bereichert haben.

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Mit 18 kam dann Lino in mein Leben, ein kleiner Jack-Russell-Mix. Er war mein erster eigener Hund. Drei Jahre später folgte meine kleine Prinzessin Jini, eine Chihuahua-Hündin.

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Hunde waren für mich also nie einfach nur „Tiere“. Sie waren Familie, Begleiter, Spiegel und Lehrer.

Schon als Kind hat mich fasziniert, wie fein Hunde wahrnehmen, wie loyal sie sind und wie besonders ihre Verbindung zu uns Menschen sein kann.

 

Ich wollte immer verstehen, was hinter ihrem Verhalten steckt: was sie fühlen, wie sie lernen und wie wir Menschen fairer und klarer mit ihnen umgehen können.

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Pandora, Jini & Lino

Pandora & Mehrhundehaltung

Während meines Studiums kam Pandora zu mir.

Sie stammt aus sehr schlechter Haltung und brachte einige körperliche, zuchtbedingte und verhaltensbezogene Baustellen mit. Pandora ist ein American Pocket Bully, ein Staffordshire-Terrier-Mix, und hat mich fachlich wie persönlich stark geprägt.

Als sie bei mir einzog, hieß es, sie zeige Fressaggressionen. Da bereits zwei kleine Hunde bei mir lebten, war mir klar: Hier braucht es keinen Druck, keine schnellen Lösungen und keine Experimente, sondern Sicherheit, Management, Geduld und einen gut durchdachten Aufbau.

Die Zusammenführung hat Zeit gebraucht. Auch das gemeinsame Fressen war anfangs eine echte Herausforderung. Schritt für Schritt konnten wir mehr Ruhe, Vertrauen und Sicherheit in die Situation bringen.

Heute können meine Hunde gemeinsam in einem Raum fressen und harmonisch miteinander leben.

Gerade durch Pandora habe ich verstanden, wie anspruchsvoll Mehrhundehaltung sein kann – und wie wichtig klare Strukturen, gutes Management und ein echtes Verständnis für die Bedürfnisse jedes einzelnen Hundes sind.

Meine Haltung im Training

Durch Pandora habe ich noch einmal auf einer ganz anderen Ebene verstanden, was Hundetraining wirklich bedeutet.

Es geht nicht darum, einen Hund einfach „funktionieren“ zu lassen. Es geht darum, hinzuschauen. Zu verstehen. Sicherheit zu geben. Grenzen fair zu setzen. Vertrauen aufzubauen.

Ein Hund zeigt Verhalten nicht, um uns zu ärgern. Verhalten hat immer einen Grund. Genau diesen Grund möchte ich gemeinsam mit dir verstehen.

Mein Training basiert auf Geduld, Klarheit, positiver Verstärkung und einem fairen Umgang mit dem Hund. Dabei geht es nicht um Druck oder schnelle Lösungen, sondern um nachhaltige Veränderung im Alltag.

Ich möchte Mensch-Hund-Teams dabei unterstützen, sich besser zu verstehen, sicherer miteinander zu werden und gemeinsam mehr Ruhe, Vertrauen und Harmonie aufzubauen.

Denn gutes Hundetraining beginnt nicht mit Kontrolle. Es beginnt mit Verständnis.

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